Über Thore

Thore – Ursprung und Vermächtnis

Diese Seite erzählt den Ursprung der Pieksekisten. Sie erzählt nicht nur von Krankheit, sondern von einem Kind, dessen Geschichte heute weiterhilft.

Thore steht für Mut, Nähe und die Erfahrung, dass kleine Gesten in schweren Zeiten mehr bedeuten können, als Worte es ausdrücken.

Mehr über die Pieksekisten
Thore mit seinem Vater in einem ruhigen, nahen Moment.

Zeitlinie

Die Geschichte hinter dem Projekt

2018

Thore wird geboren

Thore kam 2018 zur Welt. Er war ein neugieriger, lebensfroher Junge mit einem offenen Blick auf die Welt und einer besonderen Ausstrahlung.

2020

Die Diagnose verändert alles

Im Jahr 2020 wurde bei Thore ein Medulloblastom diagnostiziert – ein bösartiger Hirntumor. Mit dieser Diagnose begann für ihn und seine Familie ein Weg, der von Klinikaufenthalten, Behandlungen, Hoffnung und ständiger Unsicherheit geprägt war.

2020–2023

Drei Jahre voller Mut und Klinikalltag

Über drei Jahre hinweg gehörten Untersuchungen, Therapien, Blutabnahmen, Medikamente und regelmäßige Termine zum Alltag. Viele dieser Wege fanden ambulant oder tagesstationär statt – Belastungen, die oft still bleiben, für Kinder und Familien aber sehr real sind.

Gerade in dieser Zeit wurde sichtbar, wie wichtig kleine Trostmomente sein können. Ein freundlicher Augenblick nach einem schweren Termin kann für ein Kind viel bedeuten.

2023

Thore geht – die Idee bleibt

Thore verstarb 2023 nach drei Jahren Krankheit. Doch aus seiner Geschichte blieb etwas, das weitergetragen werden kann: die Überzeugung, dass Kinder nach belastenden Behandlungen Trost, Halt und kleine Zeichen von Freude verdienen.

Schwarzweiß-Portrait von Thore.

Was geblieben ist

Aus persönlicher Erfahrung wurde Hilfe für viele.

Die Pieksekisten sind aus dieser Erfahrung entstanden. Sie sollen Kindern nach belastenden Untersuchungen oder Behandlungen einen kleinen Moment der Freude schenken – nicht als großes Versprechen, sondern als echte, liebevolle Geste.

Ein kleiner Gegenstand kann keinen schweren Tag ungeschehen machen. Aber er kann einem Kind zeigen: Du warst tapfer. Du wirst gesehen. Und du darfst jetzt auch etwas Schönes mitnehmen.

Heute steht Thore damit nicht nur für eine persönliche Geschichte, sondern für den Ursprung eines Projekts, das Kindern in der kinderonkologischen Tagesklinik des Schwäbischen Kinderkrebszentrums in Augsburg konkret hilft.

Vermächtnis

Thores Geschichte endet nicht in Erinnerung allein.

Sie lebt weiter in einem Projekt, das Kindern heute Trost schenkt, Aufmerksamkeit schafft und ein oft übersehenes Thema sichtbar macht. Aus einem persönlichen Weg wurde eine Hilfe, die weitergegeben werden kann.

„Aus Thores Geschichte wurde Hilfe für viele.“

Unterstützen

Hilf dabei, Kindern einen kleinen Moment Freude zu schenken.

Mit deiner Unterstützung können weitere Pieksekisten für Krankenhäuser und Praxen bereitgestellt werden – als kleine Geste mit großer Wirkung.

Jetzt helfen